Ätherische Öle

Anwendung .:. Wirkungsweise .:. Möglichkeiten

Düfte sind wie die Seele der Blumen, man kann sie fühlen selbst im Reich der Schatten Joseph Joubert

 Hand

Die ätherischen Öle sind die Essenz oder die Lebenskraft der Pflanzen.

Wir gewinnen diese Öle von den Blüten, Fruchtschalen, Blättern, Hölzer, Stängeln oder Nadeln der Pflanzen meistens durch den Destillationsprozess oder durch Kaltpressung z.B. bei Zitrusfrüchten.

Diese Öle sind für die Pflanzen sehr wichtig. Sie schützen sie vor Krankheit, tragen Informationen weiter und speichern Energie. Ätherische Öle können unsere Gesundheit ebenso positiv unterstützen.


Massage:

Während der Massage werden ätherische Öle leicht durch die Haut aufgenommen, wodurch sie in den Blutstrom absorbiert werden und auf die Organe und Gewebe des Körpers wirken. Wenn Stress unsere Verdauung negativ beeinflusst, können wir durch eine Aroma- Wellnessmassage unser System mit Kamille, Minze und Mandarine harmonisieren. Bei Schlaflosigkeit kann Lavendel und Neroli uns helfen in die Ruhe zu kommen.


Beim Einatmen:

Beim Einatmen treten die Moleküle der Ätherischen Öle in die Bereiche des Gehirns ein, die mit Stimmungsreaktionen und dem Erinnerungsvermögen verbunden sind und stimulieren diese. Der Geruch von Lavendel und Jasmin erinnert uns an glückliche Sommertage und vermittelt somit uns ein Gefühl der Geborgenheit. Bei Traurigkeit oder Liebeskummer hilft Rose unser Herz zu öffnen.


Äußerliche Anwendung:

Durch die äußerliche Anwendung haben ätherische Öle auch eine lokale Wirkung, so können zum Beispiel die wärmenden Eigenschaften von Rosmarin und echtem Majoran bei Muskelschmerzen helfen. Bei trockener Haut hilft z. B. Jahoba Öl mit Weihrauch und Rose, unsere Haut wieder in Balance zu bringen.


Kleopatra hat bekanntlich ätherische Öle für ihre Schönheitsrituale benutzt.